Handgebogene Biobananen

Sehr geehrte Leser,

was unterscheidet die normale Banane von einer Bio-Banane?

Die normalen Bananen werden mit Pestiziden gespritzt und zur Düngung wird Kunstdünger verwendet. Die normalen Bananen werden maschinell auf den EU-Krümmungsgrad gebogen!

Unsere BioBananen werden nicht gespritzt und als Dung wird in der Regel Kuhdung verwendet. Und unsere BioBananen werden noch von Hand gebogen, um den EU Standards zu genügen.

bananenbieger1

Unser Mann vor Ort (in der Domnikanischen Republik): Bio-Bananenbieger Rodriguez Calvados. „Am besten lassen sich frische grüne Bananen biegen“, so Rodriguez C., der über eine jahrzehntelange Erfahrung im Bio-HandBananenbiegen verfügt.

Nach dem Biegen kommen die grünen Bananen in ein sogenanntes Abklingbecken,

um sich von der Biegungstortur zu erholen. Aus diesem Abklingbecken werden die Bananen dann herausgefischt und auf ordentliche Strunkgrößen zurechtgeschnitten.

Der Krümmungswinkel

Dass in unseren Bananen Handarbeit steckt, sieht man an den verschiedenen Krümmungswinkel der Bananen eines Bundes. Aber alle Bananen entsprechen der EU-Norm. Die Bananen werden dahingehend im Hamburger Freihafen durch die EU-Krümmungskontrollstelle GER nachgemessen. Dies erfolgt bei k0nventionellen Bananen per Röntgengerät. Bei Biobananen per Nacktscanner, was sehr zeitintensiv ist, deswegen sind dann unsere BioBananen im Laden schon gelb.

Demeter-Bio-Bananen

werden bei Vollmond gebogen, welcher in der DomRep nur alle 28 Tage in Erscheinung tritt. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Bananen genau bei Vollmond zu biegen. Versuche, Bananen vor Vollmond zu biegen schlugen fehl, weil sich dann Demeterbananen selbständig zurückkrümmen. Diese fallen dann in Hamburg bei der Krümmungskontrollstelle aus der Sortierung und können höchstens als gelbe Salatgurke (max. Krümmung 1 cm auf 10 cm Länge) verkauft werden.  Biegt man DemeterBananen nach dem Vollmond, so ist es möglich, das sich eine Nachbiegung ergibt. Aufgrund dieser Biegungsproblematik  sind DemeterBananen so selten. Natürlich erhält dafür unser Handbananenbieger einen angemessenen Vollm0ndzuschlag (FairTrade) .

Quellen: 1. eigene Recherchen

2. Wickiepedia

3. WHO BioBananasHandStretchingReport 8/2012

 

Die Fotos sind von „unserer“ Milagros-Plantage in der Domnikanischen Republik. Die Plantage beliefert uns fast ganzjährig mit Bio-Bananen.

Familientag mit 10% auf Alles

Sehr geehrte KundInnen,

nachdem wir, Coronabedingt,  die letzten Monate auf unsere Familientage verzichtet haben, starten wir im Juli wieder mit unserem Familientag.

Er findet am Donnerstag, den 9.Juli statt.

Da heißt es wieder 10%Rabatt mitnehmen,

wie immer auf Alles, sogar das Flaschenpfand.

Auf ihren Kundenbesuch freut sich das

Greenline-Team

Die ersten Frühkartoffeln aus Liesborn sind da

Sehr geehrte KundInnen,

der Kreis schließt sich, unser Partnerlandwirt Stefan Stinnemeier aus Liesborn hat diese Woche die ersten BioFrühkartoffeln geerntet.

Frühkartoffeln haben noch wenig Stärke und sollten deshalb nur kurz gekocht werden.

Die Frühkartoffeln sind auch Männertauglich. Sie sind sehr dünnschalig und so erspart sich der erfahrene Mann hinterm Herd das schälen. Deshalb kosten sich auch mehr als dickschalige Kartoffeln, aufgrund der Zeitersparnis.

Da die Kartoffeln, dank Bio, unbehandelt (ungespritzt) sind, kann die Schale bedenkenlos mitverzehrt werden.

Hamsterkäufe wegen Corona

Sehr geehrte KundInnen,

zuerst einmal vorab: Wir haben in unserem Biosortiment noch nie Hamster geführt und werden auch niemals Hamster in unser Sortiment aufnehmen, sodass es bei Greenline-Biomarkt nie zu Hamsterkäufen kommen kann.

Wir können weiterhin unsere  Kunden mit wichtigen Basics (Nudeln, Klopapier, Konserven) bedienen.

Dies hängt auch damit zusammen, dass wir manche Produkte rationieren um unser Bio für Alle bedienen zu können.

Was nützt einer Person 5 Packungen Klopapier, wenn diese womöglich noch an Verstopfung leidet und andere dieses Papier  (aufgrund von Dörrobstverzehr) viel dringender brauchen würden.

Deswegen wird bei uns der Bedarf von Toilettenpapier genau ermittelt und den Kunden die Menge ggf. Blattweise zur Verfügung gestellt.

Nur mit Mundschutz wird italienischer Staudensellerie übergeben, der kommt ja aus Italien, das kann gefährlich/ansteckend sein.

Mundschutzpflicht gilt auch beim Verkauf von italienischen Nudeln .

Da haben sich viele Menschen noch gar keine Gedanken dazu gemacht. Nudeln werden vorrangig in Italien produziert, dort wo das CoronaVirus heftig wütet.

Selbstverständlich gilt auch bei Nudeln eine Rationierung.

Nur 1 Pack pro Familie über das Wochenende.

Tipps zur Bezahlung:

Während manche LEH-Händler aufgrund des Ansteckungsrisikos durch Geld nur noch EC-Zahlung zulassen, nehmen wir weiterhin Bargeld (nur Bares ist Wahres) entgegen.  Das Bargeld geben wir dann an unsere Bank weiter, die es vielleicht wäscht (Geldwäsche neu definiert).

 

Selbstverständlich sind wir in allen Sortimenten (außer Desinfektiosspray) voll lieferfähig. Selbst Gemüse aus Italien kommt regelmäßig zu uns, eben so wie immer.

War da was, was?  Corona, kenne ich nur als Bier oder Zigarrenformat

China-Kohl virenfrei!

Sehr geehrte KundInnen,

der Covid-19-Virus (CoronaVirus) stellt eine sehr große Gefahr dar.

Da es zur Zeit Bio-Chinakohl (zum halben Preis) gibt, haben wir diesen für unsere Kunden bestellt und dabei nicht bedacht

China = Corona

Sämtliche Waren wo irgendwie chinesich klingen, werden bei uns jetzt einer genauen Eingangskontrolle unterzogen um unsere Kunden und Personal vor diesem Virus zu schützen.

Wir haben dazu eine Behelfsschleuse (im Notausgang) eingerichtet, damit eine Kontamination der Geschäftsräume vermieden wird.

Mit einfachen, zur Verfügung stehenden Mitteln wird der Chinakohl auf Virenbefall untersucht und gegebenenfalls anschliessend für den Verkauf freigegeben.

mit Sorgenfalten schaut Frau Ahlersmeyer zum Chinakohl, ist dieser wirklich virenfrei?

 

Nach unserer Untersuchung stellten wir fest, die gesamte Lieferung ist virenfrei und verkaufsfähig.

Erst vorher hat ein Kunde erzählt, dass er am letzten Wochenende beim Chinesen essen war, was unser Verkaufspersonal veranlasst hat, sich sofort vor diesem Virus zu schützen.

Black Friday

Sehr geehrte KundInnen,

auch wir verschließen uns nicht gegenüber solch einem Konsumgebaren.

Viele Waren sind um bis zu 70 % günstiger, gegenüber dem unverbindlichen Herstellerpreis.

Da kann man, bevor das erste Lichtlein brennt, noch ein supertolles Schnäppchen schießen.

 

 

 

Der genaue Betrachter sieht, dass unser Gouda am Black Friday teurer ist als die Herstellerempfehlung. Mit irgendwas müssen wir ja die Schnäppchenverluste wieder auffangen, mitm Gouda eben.

Selbstverständlich gibt es an diesem Tag auch Brote, die Black Friday farblich perfekt umgesetzt haben.

Es ist kein Doppelback, sondern ein TripleBack,

 

Da es gerade heute bei einem sehr großen OnlineHändler das Huawei-Tablet 5g für den halben Preis gibt,

halten wir am BlackFriday auch dagegen.

Unser rotes Tablet hat 360 g Technik, kommt auch aus chinesischer Fertigung und ist auch noch abhörsicherer im Vergleich zum HuaweiTablet.

Also Freitach auf zum Greenline-Biomarkt

und viele Rabatte sammeln.

Wir erwarten das Schlimmste.

Sauerkraut ist da!

Liebe KundInnen,

mental konnten wir bereits (nach dem ersten Regenschauer) Ende September frisches Sauerkraut genießen. Jedoch auch ein Sauerkraut muß reifen.

Jetzt ist es endlich eingetroffen.

Unser offenes Sauerkraut in Bio, passend dazu gibt es Kasseler Nackenbraten oder Mettenden, selbstverständlich auch in Bio, aus besonders artgerechter Tierhaltung.

Auf ihren

Sauerkrauteinkauf freut sich das

Greenline-Team

neuer Soldatenkäse eingetroffen

Liebe LeserInnen,

es ging ganz schnell. Die Bundeswehr hat eine neue Chefin.

Dahingehend zeigte unserer Käsemeister Kevin Guttenberg in seinem Käsekeller auf der Hardthöhe in Bonn seine volle Flexibilität.

Er hat uns über Nacht einen neuen Soldatenkäse geschaffen,

mit Annegret Kramp-Karrenbauer-Kräuter, welche aus dem Saarland (der Heimat von AKK) importiert wurden.

Selbstverständlich kann man die Rinde bei diesem Käse mitessen.

Leider ist uns in der Hektik und Ehrfurcht vor der Armee ein kleiner Rechtschreibfehler im Etikett passiert. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Auf Ihren AKK-Käseeinkauf freut sich das GreenLine-Team

Bio – schont unsere Böden

Sehr geehrte LeserInnen,

die Überdüngung unserer Böden nimmt stetig zu. Trotz neuer Düngeverordnung (die konventionellen Landwirte protestieren logischerweise dagegen) ist dieser Prozess schwer aufzuhalten, beziehungsweise umzukehren.

Um dies zu verdeutlichen, ein paar einfache Zahlen.

Ein Schweinemastbetrieb mit einer Betriebsgröße von 100 Hektar darf bei Biohaltung 1000 Schweine halten ( 10 Schweine pro Hektar).  Von diesen 1000 Schweinen wird die Gülle und Festmist (da Stroh verbindlich vorgeschrieben ist) auf die Äcker gefahren und somit die Erde massvoll gedüngt.

Bei gleicher Betriebsgröße (100 ha) darf ein konventioneller Betrieb

3000 Schweine halten. Also wird die dreifache Menge an Gülle (hat kein Stroh im Stall) unseren Böden zugeführt.

Stellt man den Futterbedarf noch gegenüber, so benötigt man für 1000 Schweine  fast 100 Hektar an Fläche um genügend Futter für die Schweine zu haben.

Selbst bei einem 50% höheren Ertrag pro Hektar in der konventionellen Landwirtschaft (geschätzt) reicht dies dann für 1500 konventionelle Schweine.

Der Rest muß importiert werden. Dies erfolgt in der Regel aus Brasilien (GenSoja). Dort werden dafür die Regenwälder abgeholzt und die Böden dort sind schnell ausgelaugt, weil ihnen Stickstoff fehlt.

Dieser ist bei uns im Überfluss vorhanden, weil über die Ausscheidungen der Schweine und  die Intensivgüllung dieser in unsere Böden kommt.

Selbstverständlich erhält ein BioLandwirt über das doppelte  bis dreifache an  Geld für ein Bioschwein, sonst könnte er mit solch einem umweltschonenden Handeln nicht überleben.

Die Bundeswehr bald CO² neutral?

Sehr geehrte LeserInnen,

vor unserem Geschäft parkte ein militärolives Fahrrad. Dies kam mir spanisch vor.

Nach Befragung der Fahrradbesitzerin stellte sich heraus, dass auch die Bundeswehr an einer CO ² Reduzierung arbeitet und deswegen als Truppenversuche Kampf(!)Fahrräder testet, mit welche dann der Soldat(in) CO²Neutral in sein Kampfgebiet fährt und dort …. .

Die Kundin ist eine aktive Soldatin und darf an diesem Truppenversuch teilnehmen. Dat Kampffahrad sei für ebenes Gelände sehr gut geeignet und die bunten Packtaschen sind zur Zeit als Tarnung angebracht, damit nicht jeder dies als Kampffahrrad erkennt, so Feldwebeline Susanne M:

Es ist schon bemerkenswert, was die Grünen so bewegen, dass ein CDU geführtes Ressort (Verteidigung) auch auf grüne Themen aufspringt und versucht, die Erde zu retten.

Gratulation zur 20 Jährigen Selbständigkeit

Unerwartet hoher Besuch aus Berlin war im Greenline-Biomarkt zu Gast.

Zu seinem 20jährigen Jubiläum als Selbständiger konnte Inhaber Wolfgang Menz die Glückwünsche von Ministerialrätin A. Wallmaier entgegennehmen.

Sie war extra vom Bundeswirtschaftsministerium in Berlin angereist um Herrn Wolfgang  Menz die Gratulationsurkunde sowie einen schönen Terrakottatopf mit blauen Hortensien zu übergeben.

Ministerialrätin A. Wallmaier hob in ihrer Glückwunschrede nochmals die Bedeutung und Förderung des Unternehmertums besonders hervor.

„Sich nicht entmutigen lassen durch Bürokratie und Regulierungswahn, selbst etwas schaffen und die Freiheit des Selbständig seins zu genießen“, war Teil ihrer Ansprache.

Ebenso ging sie in ihrer Rede noch auf die Verantwortung der Selbständigen für ihre Mitarbeiter und deren Familien ein.

„Denn durch diesen Personenkreis wird ein gutes Sozialgefüge geschaffen.“

Mit einem Augenzwinkern bemerkte sie noch, wieviel Steuern (Tabaksteuer, Umsatzsteuer, Energiesteuer …) Herr Menz in den 20 Jahren seiner Selbständigkeit bereits an das Finanzamt abgeführt hat.

Durch seine Steuereinnahmen konnten wichtige Projekte und Vorhaben in unserem Land realisiert werden und somit die Zukunftsfähig von Deutschland gesichert werden.

Herr Menz war von dieser Ansprache sichtlich gerührt und danach stießen sie noch gemeinsam auf dieses Jubiläum an.

Frau Wallmaiers Chauffeur bekam ein stilles Mineralwasser von St. Leonhardt.