Archiv der Kategorie: Grennline informiert

Sauerkraut ist da!

Liebe KundInnen,

mental konnten wir bereits (nach dem ersten Regenschauer) Ende September frisches Sauerkraut genießen. Jedoch auch ein Sauerkraut muß reifen.

Jetzt ist es endlich eingetroffen.

Unser offenes Sauerkraut in Bio, passend dazu gibt es Kasseler Nackenbraten oder Mettenden, selbstverständlich auch in Bio, aus besonders artgerechter Tierhaltung.

Auf ihren

Sauerkrauteinkauf freut sich das

Greenline-Team

Bio – schont unsere Böden

Sehr geehrte LeserInnen,

die Überdüngung unserer Böden nimmt stetig zu. Trotz neuer Düngeverordnung (die konventionellen Landwirte protestieren logischerweise dagegen) ist dieser Prozess schwer aufzuhalten, beziehungsweise umzukehren.

Um dies zu verdeutlichen, ein paar einfache Zahlen.

Ein Schweinemastbetrieb mit einer Betriebsgröße von 100 Hektar darf bei Biohaltung 1000 Schweine halten ( 10 Schweine pro Hektar).  Von diesen 1000 Schweinen wird die Gülle und Festmist (da Stroh verbindlich vorgeschrieben ist) auf die Äcker gefahren und somit die Erde massvoll gedüngt.

Bei gleicher Betriebsgröße (100 ha) darf ein konventioneller Betrieb

3000 Schweine halten. Also wird die dreifache Menge an Gülle (hat kein Stroh im Stall) unseren Böden zugeführt.

Stellt man den Futterbedarf noch gegenüber, so benötigt man für 1000 Schweine  fast 100 Hektar an Fläche um genügend Futter für die Schweine zu haben.

Selbst bei einem 50% höheren Ertrag pro Hektar in der konventionellen Landwirtschaft (geschätzt) reicht dies dann für 1500 konventionelle Schweine.

Der Rest muß importiert werden. Dies erfolgt in der Regel aus Brasilien (GenSoja). Dort werden dafür die Regenwälder abgeholzt und die Böden dort sind schnell ausgelaugt, weil ihnen Stickstoff fehlt.

Dieser ist bei uns im Überfluss vorhanden, weil über die Ausscheidungen der Schweine und  die Intensivgüllung dieser in unsere Böden kommt.

Selbstverständlich erhält ein BioLandwirt über das doppelte  bis dreifache an  Geld für ein Bioschwein, sonst könnte er mit solch einem umweltschonenden Handeln nicht überleben.

Plastikbeutel für das Gemüse

Sehr geehrte Kunden,

während ein Discounter mit großem medialen Interesse erklärt, dass er für Hemdchenbeutel für das Gemüse zukünftig einen Cent verlangt, hatten wir diese noch gar nie im Sortiment, weil dies nicht zu unserer  Firmenphilosophie passt.

Bei uns darf der Kunde schon immer auf eigene Verpackung oder unsere Papiertüten zurückgreifen.

Die Papiertüten kosten das vierfache (ca 2,5 Cent) wie eine Hemchentragetasche aus Plastik.

Es war und ist immer unser Ziel, umweltfreundlich zu handeln, auch wenn dadurch höhere Kosten entstehen.

Wenn Bio dann, schon richtig.

Männertaugliches Biobrot

Sehr geehrte Kundinnen,

ja Kundinnen.

Dass bei Männern Körnerbrot nicht ganz oben in der Gunst steht, ist völlig normal. Wenn Männer Körner zu sich nehmen, dann gebrannt, als Destillat. Männer haben Angst vor Körnern!

Wie bekommt man jetzt seinen Mann dazu, auch gesundes, vollwertiges Biobrot zu essen.

Man kauft ein Roggen oder Weizenmischbrot bei uns. Dieses Brot besteht aus Vollkornmehl und hat keine sicht- und spürbaren Körner.

So isst Mann unbewußt Vollkornbrot, wobei er von seiner Frau nur gehört hat, dies ist ein Weizenmischbrot und er dabei keinen Gesundheitsverdacht geschöpft hat.

Und der Mann wundert sich, dass dieses BioMischbrot so lange satt hält, obwohl es kein Körnerbrot ist.

Der Weltfrauentag

Sehr geehrte Kundinnen,

sie werden an diesem Tag geehrt. Die armen Berliner können sich dazu einen Feiertag leisten. Bei uns gibt es stattdessen viele attraktive Angebote.

Eine Befragung vieler weiblichen Kunden in Bezug auf Weltfrauentag und typische weibliche Produkte dazu, hat uns zu folgenden Highlights veranlasst:Wir freuen uns auf ihren Besuch in unseren heiligen Hallen,

auf ein gemeinsames Lachen, auf ihre Schelte

Ihr Greenline-Team

 

Die Reserve an Weihnachtsgeflügel

Sehr geehrte KundInnen,

wir haben noch eine Reserve an Weihnachtsgeflügel  (Stand 11.12.18)

Neuland-Freilandpute   bis 4,5 kg                            2 Stück

Neuland-Freilandpute   bis 6,5 kg                           3 Stück

Neuland Freilandpute   bis 8,5 kg                            1 Stück

Bio-Gans                            3,5 – 5,5 kg                            2 Stück

Neuland-Brathähnchen   ca 2 kg                             3 Stück

 

vom Meierhof-Rassfeld in Gütersloh kommen unsere

Neuland-Freilandputen.

Der Hof ist Mitglied bei Neuland.

Mit ihm haben wir einen regionalen Erzeuger, welcher die Puten im Freiland hält. Die Tiere haben dort Unterstände, leben zu 24 Stunden im Freiland und werden mit heimschen, genfreiem Tierfutter gefüttert. Sie werden dann auf dem Hof geschlachtet, somit wird den Tieren der Transportstress erspart.

Eine günstige Alternative zum Putenbraten sind Putenoberkeulen, welche ca 1,5 kg wiegen  zum Kilopreis von 9,90.

Welcher Geflügel ist für mich das Richtige?

Geht es um die Fleischausbeute, so ist die Pute dafür am besten geeignet, mit ca 70 % Fleisch.

Bei der Ente beträgt die Fleischausbeute  ca 50 %, dafür ist Entenfleisch sehr schmackhaft.

Die Gans schneidet dahingehend nicht so gut ab, mit ca 40 % Fleisch, der Rest sind Knochen und Gänsefett.

Für Liebhaber des Rindfleisches bieten wir
  • Bio-Rinderfilet  kg 64,90
  • Bio-Roastbeef  kg 39,90
  • Bio-Rinderbraten aus der Hüfte für 24,90 an.

Das Rindfleisch darf bei uns reifen (ca 2-3 Wochen) damit es sehr zart ist.

Die Biorinder stammen aus Weidehaltung, was man an der schönen Fleischmaserung sieht. Es sind keine „männlichen“ Milchkühe aus Stallhaltung, sogenanntes Jungbullenfleisch aus Deutschland, wie sonst oft üblich.

Desweiteren gibt es noch die Teilstück-Klassiker

Vom NeulandHähnchen:

Hähnchenbrustfilet, Hähnchenkeulen, BratHähnchen

Vom NeulandSchwein:

Schweinefilet, Schnitzel, Krustenbraten, Schweinenacken, Gulasch

Vom Biorind:

Rouladen, Gulasch, Knochen für Suppe und Soße

Für diese Teilstücke ist eine Reservierung vorteilhaft.

Wir sind es gewohnt, schnell und flexibel auf ihre Fleischwünsche zu reagieren, desweiteren haben wir mittlerweile eine Erfahrung damit, wie groß die Reserve an Fleisch sein sollte, damit uns niemand verhungert oder zu den  Marktbegleitern muß.

 

Auf Ihre Fleischvorbestellung

freut sich das Greenline-Team

 

 

PS: für das ganze gilt: Nur solange Vorrat reicht.

 

Plastik im Bioladen

Sehr geehrte Kunden,

kein Plastik ist unsere Prämisse, in den Bereichen, wo wir selber mitbestimmen können.

So gibt es bei uns

  • Mineralwasser/Limo nur in Glasflaschen
  • das Obst und Gemüse wird in Papiertüten eingepackt
  • Papiertragetaschen und gebrauchte Kartons für den Transport der Einkäufe

Beim losen Sauerkraut und Fleisch machen wir eine Ausnahme, dieses wird in Plastikbeutel verpackt.

Was passiert mit unseren nicht verkauften Backwaren

Sehr geehrte Kunden und Leser,

1,7 Mio Tonnen Backwaren werden jedes Jahr durch den Handel „entsorgt“

Wie läuft dies bei uns?

Wer bei uns um 18 Uhr das Brotregal sieht, stellt fest, da bleibt nichts über.

Bei uns wird bereits bei der Bestellung darauf geschaut, dass wenig (oder gar nichts) übrig bleibt. Um im Bio-Backwarenbereich in der Gewinnzone arbeiten zu können, dürfen höchstens 10% der Backwaren übrig bleiben. Bei unseren relativ hohen Rohstoffpreisen sollte am besten gar nichts über bleiben.

Übrig gebliebene Backwaren werden am nächsten Tag zum reduzierten Preis verkauft oder bekommen die Mitarbeiter geschenkt.

Bleibt immer noch etwas übrig, so wird die der Tafel in Lippstadt gegeben.

Calabria Puro, unser Olivenöl, jetzt analysiert

Liebe Kunden,

ist in der Flasche auch drin, was draufsteht?

Diese Frage stellt sich auch im Biobereich, beim Olivenöl.

Deswegen sind wir vor Jahren bereits dazu übergegangen, unser Olivenöl direkt von Calabrien zu importieren.

Unser dortiger Olivenbauer hat jetzt das Öl analysieren lassen

und unser Gaumen hatte recht. Es spielt in der Öl-Liga ganz vorne mit, wie die Werte zeigen.

Unser Calabria Puro hat einen Fettsäurewert von 0,16 %, der Grenzwert liegt bei 0,8%.

Die Peroxidzahl liegt bei unserem Öl bei 8, erlaubt sind 20.

Einen ausführlicheren Bericht zum Olivenöl finden Sie unter Sonstiges.

Somit können wir unser Öl mit noch größerem Stolz verkaufen, weil Gaumen und Analytik geben uns recht.