Unsere Bäcker

Täglich frisch und lecker,

sind unsere Brot und Backwaren vom Kiebitzhof. Dank der täglichen Belieferung können wir unseren Kunden immer frisches Brot und Brötchen (keine Aufbackbrötchen) anbieten.

Warum schmeckt das Brot vieler Bäckereien überall gleich? Weil viele Bäckereien auf Fertigbackmischungen zurückgreifen,  um den Kunden eine möglichst breite Angebotspalette bieten zu können. Diese Angebotsvielfalt kann eine Bäckerei nur noch mit Fertigbackmischungen bewältigen, dabei geht die  Individualität verloren, es schmeckt dann eben überall gleich, das Wikingerbrot oder Bergsteigerbrot.

Die Kiebitzhofbäcker gehen dabei einen anderen Weg,  jedes Brot/Brötchen/Kuchen hat sein eigenes Rezept, der Teig dazu wird selbst gemischt. Heraus kommt ein etwas schmäleres Sortiment, jedoch schmeckt jedes Brot für sich individuell.

Was nützt dem Kunden ein Brot, das nach einem Tag trocken ist und man die Hälfte davon in die Mülltonne wirft?

Unser Brot hält sich länger frisch, der Kundenrekord liegt bei unserem Kürbiskernbrot bei 1,5 Wochen zum Verzehr geeignet!

Brote ohne Weizen

Täglich bieten wir mindestens drei verschiedene Brote,  ohne Weizen an.

  • Das beliebteste weizenfreie Brot ist unser Dinkelbrot. Für dieses Brot nimmt Bäckermeister Fortmann nur vier Zutaten.
  • Dinkel,
  • Wasser,
  • Meersalz und
  • Backferment.

So einfach geht Bio.

Durch die Beimischung von Dinkelflocken ist dieses Dinkelbrot auch nicht so fest.

Brote ohne Körner (Männerbrote)

Angefangen hat die Biobewegung mit Getreidekörnern, gemahlen, gebacken, in den Teig gemischt, usw. Dies haftet der Biobranche noch an.

Da sehr viele Männer Körnerbrote verschmähen (sie nehmen das Korn lieber im gebranntem Zustand zu sich), die Frau jedoch für ihren Schatzi nur Gutes will, gibt es bei uns auch Männertaugliche Brote.

Sie bestehen aus Vollkornmehl, ohne zusätzliche Körner wie Leinsaat oder Kürbiskernen.

Wenn dann die Frau ihrem Schatzi solch ein Brot serviert und dabei erwähnt, dass dies ein Weizenmischbrot ist, so hegt der Mann keinen Verdacht und die Frau hat ihr Ziel erreicht, ihr Schatzi ernährt sich gesünder als vorher.

Wenn zarte Frauenhände, mit einem Brotmesser aus einer Solinger Messerschmiede, einen 3 Kilo-Laib in vier Teile schneiden, ist es

anno frauenhände

Freitach

An diesem Tag gibt es unser Anno 1700 Brot.  Dieses Roggensauerteigbrot ist handwerklich gefertigt und rustikal gebacken. Ein Brot wie früher,  ohne Firlefanz.

 

Die Monatsbrote und Kuchen vom Kiebitzhof  greifen Saisonales auf.  Im Frühjahr ein deftiges Bärlauchbrot, im Sommer ein leichtes Toskana-Brot mitviel Weissmehl , im Herbst die KürbisQuiche, so werden die Jahreszeiten, durch die Kiebitzhofbäcker, abwechselungsreich gestaltet.

Unser Grillbrot

Sommerzeit ist Grillzeit.

Passend zum (Bio)Grillfleisch bieten wir 

  • Fladenbrot                                Focaccia mit Oliven oder Tomaten
  • Baguette ohne/mit Käse oder Sesam/Mohn
  • Weissbrot an.

Die Brote gibt es immer Freitach und Samstach oder vor den Feiertagen.

Kultstatus genießt mittlerweile unser Fladenbrot, nach arabischer Rezeptur mit ägyptischem BioSchwarzkümmel, leicht oval, damit es in die Brottüte passt.

Montag Mittag und Donnerstags

bieten wir Brote von der Holzofenbäckerin Johannleweling  aus Rietberg an.

http://www.hofcafe-johannleweling.de/backhaus/

holzofen 2

 

Dort wird noch klassisch im Holzbackofen gebacken.

Der Holzbackofen verleiht den Broten einen leichten rauchigen Geschmack, es schmeckt eben so wie früher.

holzofen 3

Unser (altes), neues Brotregal

um den natürlichen Charakter von Biobroten stärker zu betonen, wurde unser Brotregal neu verkleidet. Bio ist Natur und unser Brot wird jetzt in einem rustikalnatürlichen Regal präsentiert.