Der Inhaber und sein Team

Wolfgang Menz liebt die Selbständigkeit, das unternehmerische Handeln.

Vor 17 Jahren begann mit dem Erwerb eines Tabakgeschäftes mit Postfiliale in Weingarten (Südschwaben) meine Selbständigkeit. 5 Jahre später habe ich in der Nachbargemeinde das ehem. staatliche Postamt übernommen und darin das Projekt „Humor am Postschalter“ gestartet. 2007/2008 festigte sich in mir der Wunsch, einen größeren unternehmerischen Beitrag für Natur und Umwelt zu leisten. Jedoch ließ das Tagesgeschäft mit zwei Betrieben solch ein Handeln noch nicht zu (man muss den Kopf frei haben).

Der Liebe wegen nach Westfalen,

erfolgte im April 2011 mein Umzug ins Lippetal.

Vom Tabakdealer zum Biodealer,

nach einem Sabbatjahr festigte sich bei mir der Entschluss, in Lippstadt einen Biomarkt zu eröffnen.

Jeder kann etwas dazu beitragen, unseren Planet Erde zu retten.

Durch die Eröffnung des Greenline-Biomarktes haben unsere Kunden die Möglichkeit, mein umweltbewusstes Handeln zu multiplizieren.
Bio schmeckt nicht nur besser als herkömmliche Nahrungsmittel (Food und Geschmacksdesign). BioLebensmittel werden auch umweltverträglicher (Bienensterben, Überdüngung, Pestizide, Regenwaldabholzung, … ) erzeugt. In der Regel haben Biolebensmittel eine bessere CO² Bilanz als konventionelle Lebensmittel, bedingt durch ressourcenschonende Erzeugung und kürzere Transportwege. Dadurch können Biokunden mit besserem Gewissen genießen und ihr CO² Footprint ist besser als bei konventionellen Konsumenten. Mehr dazu im Thema Warum/Philosophie.

Ehrlich währt am längsten,

auch wenn dies nicht das erfolgreichste Karriere/Geschäftsmodell darstellt, es ist einer meiner Lebensgrundsätze. Täglich ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel schauen, damit fängt der Tag schon ausgeglichen und zufrieden an.

Sämtliche Bilder dieser Homepage sind von mir selbst fotografiert und aufgearbeitet worden. Es liegt mir fern, schöne Bilder (und schöne Menschen) bei Pixelio zu kaufen, um meinen  Kunden eine heile Biowelt vorzugaukeln.

Kritisch gegenüber Bio,

Augen und Ohren offen halten, die Branche beobachten und gegebenenfalls reagieren. Auch in der Biobranche gibt es Veränderungen, die zum Handeln zwingen.

Wenn ein namhafter Biohonighersteller an amerikanische Finanzinvestoren verkauft wird, dort Rendite vor Bio steht, muss ein solcher Honig noch in meinem Ladenregal stehen? Ich habe mich stattdessen für einen nicht biozertifizierten Honig aus Liesborn entschieden, vom Imker Beckhoff.

Auch meine Lieferanten und Partner müssen sich auf einer grünen Linie bewegen, wenn nein, wird gehandelt. Schliesslich will ich im Reinen sein und für meine Kunden nur echtes Bio, kein grün angestrichenes Bio-Firlefanz oder Greenwashing.

Humor

Er ist mein Lebenselixier.

Einer der sieben Gründe warum ich selbständig bin, ist mein Humor. Dieser hat in der Vergangenheit (meines Angestelltendaseins) kein Chef ertragen.

Als eigener Chef kann ich meinen Humor ausleben, ihn müssen nur noch meine Kunden ertragen (und die Meisten ertragen ihn).

Meine Mitarbeiter

tragen wesentlich dazu bei, dass bei Greenline alles reibungslos funktioniert.

Ein Chef ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter.

Lecker Bio-Brot und einen  lockeren Spruch,

das Lächeln gibt es gratis dazu, klingender

von unserer Thekenfachkraft-Managerin Alexandra Klingender.

Unsere rheinische Frohnatur

Frau Martina Maucher

 

 

 

 

 

 

 

 

entweder an der Kasse oder im Obst und Gemüse.

Sie hat sich zum Lebensziel gemacht, den etwas ernsten Westfalen ein Lächeln abzuringen.

Was meistens klappt.

Unser Organic Fruit Manager

Herr Dittmann sorgt dafür, dass das Obst und Gemüse ordentlich aussieht

Gleichberechtigung 2.0

Unser Herr Berner darf endlich auch den Laden putzen.

Es hat sehr lange gedauert, bis er sich gegenüber unseren Mitarbeiterinnen durchsetzen konnte, doch jetzt schwingt er vergnügt den Wischmop, wenn er gerade nicht an der Kasse steht oder zu Lippstadt studiert.

 

Augen zu und durch,

ist eine Alternative bei solch wischuralen Arbeiten

Der Biodealer

wie er lebt und lacht

Volles Kassenband, jetzt kommt Geld in die Kasse

 

 

 

Dem Kunden werden noch einmal die Vorteile eines Großeinkaufes erklärt
Manchmal kann er auch zuhören.

 

Da lacht das Schwabenherz.
Fünfzig Euro!! Stark